Mann im Schatten

Die aktuelle Wikileaks-Affäre geht hauptsächlich um den Gründer der Seite, Julian Assange. Dabei liegen durch Wikileaks genügend Rohdaten vor, um noch und noch und noch eine Enthüllungsgeschichte zu schreiben. Warum kommt da nichts, außer, dass Julian Assange gejagt, verhaftet, wieder frei ist?

Genau das fragt sich auch Mehmet Toprak auf netzwelt.de und kommt in seinem Kommentar dazu, dass der Geschichte ein Versagen des Online-Journalismus zugrunde liege. Ein durchaus interessanter Kommentar…

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4 Responses to “Wikileaks zeigt das Versagen des Online-Journalismus”

  1. Alvin

    Das ist ein allgemeines Versagen der Medien, nicht nur des online Journalismus. Auf Wikileaks sind für den wissbegierigen so manche menschliche Wiederlichkeiten zu finden, die sich vor allem die USA geleistet haben. Aber darüber wird nicht berichtet, weder online, noch auf Papier…

  2. Tobias

    Womit du absolut Recht hast. Gerade online hätte es sich meines Erachtens aber angeboten, weil es viel mehr Special Interest Seiten gibt, die sich dort bedienen könnten und eben nicht an ein festes Sender- oder Sende-Format gebunden sind. Leider passiert nichts, was die Frage mal wieder aufwirft, ob das Angebot die Nachfrage bestimmt, oder andersrum. In Sachen Journalismus eine schwerwiegende Frage.

  3. MikeF

    Ich habe heute gelesen, dass sie den Julian in eine Sexfalle gelogt haben sollen und daher der vergewaltigungsvorwurf. Mich würde es nicht wundern wenn Assange durch einen merkwürdigen Unfall demnächst ums Leben kommt, das traue in den Amis zu.

  4. Tobias

    Puh, harte Worte. Bisher ist das ja eher bei einer anderen Regierung passiert.

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