Mann im Schatten

Musik kommt von Herz und Seele, Technik besteht aus kalter Analyse, 0 und 1. So zumindest könnte argumentiert werden – und wird es teilweise ja auch. Dabei straft der Erfolg diverser Songwriter für Stars und Sternchen solche Argumente doch wieder als falsch ab.

Dass kommerzieller Erfolg auch gleich einen guten Song bedeutet, muss an dieser Stelle natürlich bezweifelt werden, aber Erfolg ist immerhin statistisch messbar und damit auswertbar.

Das dachten sich auch ein paar „psychologische Experten der University of Hertfordshire“ und analysierten den kommerziellen Erfolg von David Bowie. Das Ergebnis: positive Botschaften und soziales Engagement kommen an. Für Dr. Nick Troop anscheinend Grundlage genug, um „den perfekten David Bowie Song“ zusammenzustellen – und der soll so klingen (der Song voll Herz und Seele startet bei 4:23…):

Ganz ehrlich: da hört man doch sogar als Nicht-Bowie-Fan lieber das Original und freut sich, dass Analyse allein noch micht für gute Musik ausreicht.

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One Response to “Musik als Wissenschaft: der perfekte David Bowie Song”

  1. Carsten

    Team meet giiiiiiiirls,
    Girls meet teeeeeeams.

    Von wegen “Perfekter Bowie Song”.
    Es ist ja bekannt, dass die besten Songs aus drei Akkorden bestehen, aber dann müssen die Melodien, die darüber gelegt werden auch einprägsam sein. Diese Gesangsmelodien allerdings sind sowas von belanglos, da mag man den Song ja nicht mal zu Ende hören.

    Schönes Wochenende,
    Carsten

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