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Geldmaschine Homo-Ehe?

Geldmaschine Homo-Ehe?

Sollte die weltweite Wirtschaftskrise vielleicht doch nicht nur die schmerzhafte Begleiterscheinung eines Epochen-Endes sein, sondern auch etwas sozial Gutes für sich haben? Wie es scheint, könnte sie der noch immer größtenteils verbotenen Homo-Ehe den Weg ebnen.

Im US-Bundesstatt Massachusetts ist sie z.B. erlaubt und hat schon 100 Millionen Dollar eingebracht, denn bei Hochzeiten sitzt das Geld bekanntlich lockerer:

„Mehr als 100 Millionen Dollar an wirtschaftlichen Vorteilen hat es dem Neu-England-Staat im Osten der USA gebracht. Er war der erste von bisher sechs Staaten, die die gleichgeschlechtliche Ehe erlaubt haben. Mehr als 12.000 Paare haben sich schon das Ja-Wort gegeben, viele von ihnen haben 10.000 oder sogar 20.000 Dollar dafür ausgegeben.“

(Quelle: tagesschau.de)

Das sollte man vielleicht mal Gouvernator Arnold Schwarzenegger weiterflüstern. Sein kalifornisches Hoheitsgebiet hat die gleichgeschlechtliche Eheschließung im November 2008 wieder gekippt, ist jetzt aber so bankrott, dass Schuldscheine gedruckt wurden. Warum also nicht die Krise nutzen und es auch den Homosexuellen wieder erlauben, zu heiraten? Ist nicht nur sozial eine nette Geste, sondern bringt auch Kohle!

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