Mann im Schatten

Wow, der letzte Eintrag ist schon wieder fast 1,5 Jahre alt. In der Zwischenzeit ist viel passiert. Natürlich. Unter anderem ein unfassbares Silvester als Ende und Höhepunkt einer unglaublich tollen Mexiko-Reise. Knapp 4.000 Kilometer in drei Wochen. Dieses Silvester stellte eins gleich klar: 2016 wird gut. Anders. Intensiv. Bisher ist es zum Glück entsprechend. Es haben sich schon jetzt diverse Möglichkeiten aufgetan oder zumindest angekündigt, die so nicht abzusehen waren. Mehr dazu vielleicht irgendwann hier. Etwas ganz anderes treibt mich aber seit Wochen immer wieder um. Zwei Fragen, die immer und immer wieder zurück kommen. Sie klingen einfach, sind aber ziemlich kompliziert:

– Wann warst du das letzte Mal richtig stolz auf dich?
– Was war das bisher größte Abenteuer deines Lebens?

Die Fragen sind natürlich recht nah beieinander. Eltern sind explizit von der Beantwortung ausgeschlossen, falls ihre Antwort „meine Kinder“ oder ähnliches sein sollte. Ich habe keine Kinder und deshalb wäre das ein Messen mit zweierlei Maß. Ich habe schon durchaus etwas erlebt und durchaus etwas erreicht. Aber wann war ich wirklich und zu recht stolz darauf? Was war wirklich ein Abenteuer? Die Rucksack-Solo-Tour durch Schottland damals? Wahrscheinlich. Was noch? Meine Solo-Tour in den Alpen, bei der ich auf einem scheißkalten Berggipfel im dicken Nebel mit Regen gestrandet bin, weil allen Infos zum Trotz die Hütte geschlossen hatte. Dann wurde es Nacht. Ja, das war ein Abenteuer. Aber zurück zur Ausgangsfrage: Wann war ihr das letzte Mal so richtig stolz – und hatte auch allen Grund dazu? Nach den Abenteuern wohl. Aber das ist als Antwort etwas einfach.

In den Alpen - gestrandet

In den Alpen – gestrandet

Ich werde an der Antwort noch etwas rumdenken. Dieses Jahr stehen ein paar Sachen an, die Abenteuer sein und werden könnten und auf die ich danach hoffentlich stolz bin. Ich nehme beim (kleinen) Iron Man auf Mallorca teil und werde im Sommer vom Nordkap aus in Nord-Norwegen wandern. Nur zehn Tage, aber vielleicht wird es der Anstoß zu einer richtig langen Tour im nächsten Jahr. Mal sehen. Vielleicht habe ich Ende des Jahres aktuelle Antworten.

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Ich habe nie verstanden, warum Vorfreude die größte Freude sein soll. Sie dauert einfach nur länger. Aber kann man das aufrechnen?

So’s drum. Meine Vorfreude steigt seit Wochen. Genau genommen, lebe ich seit Wochen auf den Tag X hin. Und der ist zum Greifen nahe: Dann stehe ich pervers früh auf, fahre zum Flughafen, fliege nach Portugal und starte endlich – nur um das nochmal zu betonen: ENDLICH! – wieder eine Wanderung.

Eine gute Woche lang werde ich die Atlantikküste Portugals hochwandern. Teilweise über den Historical Way und über den kompletten Fisherman’s Trail der Rota Vicentina. Wer den Weg gegangen ist, schwärmt von einem der schönsten Weitwanderwege überhaupt – ich bin gespannt. Es dürfte um diese Jahreszeit auf jeden Fall angenehm frisch, durchaus regnerisch, und vor allem menschenleer sein. Die ganze Gewalt des Atlantiks für mich. Wenn dieses Kopfkino stimmt, wird es phänomenal.

Einer der schönsten Wanderwege: Rota Vicentina in Portugal (c) rotavicentina.com

Einer der schönsten Wanderwege: Rota Vicentina in Portugal (c) rotavicentina.com

Am Sonntag habe ich schon die Fjällräven-Hose gewachst (der Klassiker), gestern eine Packliste geschrieben, heute die Hälfte der Sachen in den Rucksack gepackt. Morgen folgt der Rest. Immer wieder erstaunlich, was da so alles reinpasst, wenn es muss. Ach ja, Schuhe imprägniert. Wird notwendig.

Im Mai waren es die Highlands in Schottland – jetzt die wilde Meeresweite und das karge trockene Land. Ein schöner Kontrast. Und noch viel wichtiger:

Endlich wieder losziehen.

Nicht erreichbar.

Keine Kompromisse.

Reduktion auf das Wesentliche.

Neuer Fokus.

In den letzten Wochen juckte es in jeder Arbeitspause. Losgehen. Wenigstens in den Park. Jetzt ist es wieder so weit. Tagesziele? Unterkünfte? Pläne? Egal.

Raus.

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Fragt man rum, finden alle Tom Cruise blöd. Zu Recht. Strahlemann. Überamerikanischer Gewinner. Strahlender Held. Seine Filme sind trotzdem fast immer erfolgreich, weil wir Männer sie gerne sehen. Genau wie Filme mit Bruce Willis. Der ist aber auch eine coole Sau. Und macht sich dreckig, im Gegensatz zu Tom Cruise.

Tough Mudder 2014, Zieleinlauf

Tough Mudder 2014, Zieleinlauf

Für die Haushalts-Willisses und -Cruises gibt es seit einiger Zeit immer populärer werdende Hindernis-Läufe wie das Tough Mudder. Hindernisse mit Strom, Feuer, Eis, dazu meist knietiefer Schlamm – und das alles auf knapp 20km Laufstrecke. „Wer ist denn bescheuert genug, da mitzumachen?“ fragte ich mich, als ich das erste Mal davon hörte. Die Antwort war einfach: Ich. Studium und ordentlicher Job, bei dem sogar manchmal der Anzug angezogen werden muss, sind vergessen. Kultur adios, Testosteron galore!

Und wieso? Keine Ahnung. Weil es geil ist. Muss genau der Appeal sein, den Bruce Willis Filme haben, den die meisten Frauen (nicht alle) nicht verstehen. Und so ein bisschen Tom Cruise ist es auch, wenn man am Ende strahlend das Ziel erreicht. So ganz schlecht waren seine letzten Filme ja auch nicht…

Angefixt? Total!

Weitere Rennen? Bestimmt!

Learning: Bruce Willis hätten wir auch noch abgehängt!

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„Wahnsinnig nette Leute hier. Wir haben gestern Jägermeister bis zum Abwinken spendiert bekommen und viel über die Region gelernt,” schrieb gerade eine Freundin vom Rucksackurlaub in Irland. Wunder Punkt. Nicht wegen des Jägermeisters, sondern wegen Irland. Wegen Rucksack. Wegen der real erlebten Klischeevorstellung von Freiheit.

Rückblende, zwei Monate. Die schottischen Highlands. Wind, Sonne, Regen im Gesicht. Rucksack mit Zelt, Isomatte, Kocher auf dem Rücken. Vor mir unendlich wirkende wilde Freiheit. Hinter mir  unendlich wirkende wilde Freiheit. Der romantische Urtraum des Mannes. Die Muskeln sind müde, die Füße haben Blasen, das Zelt liegt nass im Rucksack. Und doch ist alles gut. Arbeit, Steuern, Deadlines, Chefs, Verpflichtungen? Gibt es nicht. Die Aufgaben sind unmittelbarer, spürbar, nicht abstrakt wie die des modernen Arbeitslebens: Wo stelle ich das Zelt auf? Wo gibt es Wasser? Ist der Schlafsack noch trocken?

East Highland Way, 2014

East Highland Way, 2014

Rückblende, ein Monat. Whiskybar in Berlin. Zwei Freunde, ein Thema: Schottland. „Es wirkt alles irgendwie echter als dieser ganze oberflächliche Berlinkram.“ Beide lieben Berlin. Beide vermissen Schottland, das sie jeweils alleine bereist haben. Beide Mitdreißiger sind unverheiratet, habe keine Kinder, keine Doppelhaushälfte. Ist das das Problem? Keine Familie, um die man sich kümmern muss? Keine patriarchale Rolle, die eingenommen werden kann, um daraus Befriedigung zu ziehen? Ist das das Problem? Wahrscheinlich auch. Aber nicht ausschließlich. Der männliche Urtraum von Freiheit, Wildnis, Kraft – geträumt von unverheirateter Großstädtern die nicht abgelenkt sind durch familiäre Verantwortung. Tief drinnen träumen auch die Familienväter von der Flucht in eine vermeintlich einfachere Welt – aber sie können sich diesen Gedanken kaum leisten und erhalten stattdessen die Befriedigung des glücklichen Familienoberhauptes.

Sinnkrise in der Postmodernen Welt oder Urtraum? Beides.

Das Schöne heutzutage: unverheiratete Großstädterinnen träumen den gleichen Traum. Schottland, Irland, Traumland.

Zeit, die nächste Reise zu planen.

East Highland Way, 2014

East Highland Way, 2014

 

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Zum siebten Mal lud das Garmin Velothon Berlin Hobby-Rennrad-Fahrer nach Berlin,um durch Kurven, über Kopfsteinpflaster, Ost-Asphalt und – ja – auch ordentliche Straßen in Berlin zu fahren. 2013 ein Heidenspaß – das muss 2014 mitgenommen werden. Dummerweise regnet es mit Ansage aus Kübeln.

Auf zum Garmin Velothon 2014 - ein nasser Spaß

Auf zum Garmin Velothon 2014 – ein nasser Spaß

Ich stehe um 7.45 mit tausenden anderen Bekloppten im Regen, es ist kalt, wir warten zwischen Brandenburger Tor und Potsdamer Platz auf den Start. Die Füße sind jetzt schon klitschnass in den engen Click-Schuhen. Warum machen wir das?

Es geht los und dauert ungewohnt lange, bis sich der Startblock auseinander dividiert. Logisch, denn es gibt nicht nur maximal bescheidene Bodenhaftung und tiefe Pfützen, sondern auch nahezu inexistente Bremsleistung. Genau deshalb haben einige Fahrer ihren Start spontan abgesagt. „Die Vernunft hat gesiegt,“ ruft eine eigentlich ziemlich gute Fahrerin ihren startenden Freunden zu. Warum machen wir das?

Knapp 64km sind zu fahren, es ist acht Grad kalt. Beim Fahrtwind von 35 – 40 km/h ist es kälter. Nach zehn Kilometern fühle ich weder Zehen noch Zeige- oder Mittelfinger mehr. Immer wieder kommt die Hand vom Lenker, Finger bewegen, Hand an den Lenker, Gas geben, gegen Platzregen und Spritzwasser. Warum machen wir das? Read more »

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Gewandert in Tschechien. Gewandert im Harz. Gewandert in den Alpen. Schottlands Highlands stehen an. Die Gegend um Berlin? Auch. War nett.

    Rotes Luch in der Märkischen Schweiz

Rotes Luch in der Märkischen Schweiz

Vor zwei Wochen strahlte der Märzfrühling viel zu warm und brachte mich wieder auf den E11. Nach Osten. Da steht noch einiges an, der erste Schritt ist die Märkische Schweiz. Heute im Dauerregen ging es weiter. Und irgendwie habe ich es vermisst: maximal minimal hügelig, Kiefernwälder, Heide, Nachwintersümpfe. Einsam, friedlich, unaufgeregt. Wenn der Wald nicht frisch aufgeforstet war, wirkte er richtig alt. In jedem Dorf das urwüchsige Bild der trutzigen kleinen Kirche, schweres Grobsteinfundament, geholzte Inneneinrichtung, die Tür immer unverschlossen.

Heute führte mich der Europäische Fernwanderweg E11 bis nach Buckow. Süßes kleines Städtchen, wo der Busfahrer zwischen 14h und 15h einfach mal Pause macht. Sei ihm gegönnt – es gibt zum Glück gleich zwei geöffnete Cafés. Welches nehmen? Das urig altmodische oder das typische am Marktplatz? Keine Frage – dafür Enttäuschung. Urig von außen ist von innen Kirschholzeinrichtung, schlechter Kaffee aus dem Vollautomaten und fertig gelieferter Kuchen. Dafür Ruhe. Irgendwann ist gar kein weiterer Kunde mehr im Laden und die Ruhe perfekt für die letzten Seiten des Arthur Machen Buches. Noch schöner gewesen wäre es mit einem soliden, echten, schnöden Filterkaffee. Omas Kuchen noch dazu? Himmel!

Cafe in Buckow

Cafe in Buckow

Im Zug von Lichenberg ins Zentrum sind auch wieder junge Leute zu sehen. Fast schon schade. Berliner Umland hinterlässt immer dieses Gefühl, noch wahnsinnig jung zu sein.

Nächste E11-Etappe? Rüber nach Seelow. Ich freue mich drauf.

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Berlin ist ja schon eine tolle Stadt. So modern und so glamurös und generell so aufregend. Wenn man irgegendwo in Deutschland Leute trifft, die jeder kennt – Stars und so – dann hier. Heute war ich der Glückliche und würde es morgen all meinen Kollegen in der Kantine erzählen, wenn wir eine Kantine hätten. Aber wenn ich mit einem freundlichen „Mahlzeit“ auf den Lippen mit den Kollegen in die Kantine gehen würde, wäre die Geschichte schon nichts mehr wert.

Heute habe ich nämlich mal wieder Lieschen Müller getroffen. Und ihren Bruder. Und ihren Ehemann, dessen Schwester und generell die ganze Familie. Aber das graue Lieschen ist natürlich nicht spannend in einem Kantinen-Umfeld. Anyway, „Netzwerktreffen“ nennt man das und lernt dabei noch ein paar Dinge über das Lampenfieber vor öffentlichen Auftritten. Soweit so gut, denn so arrogant sollte niemand sein, sich davon gänzlich freisprechen zu wollen.

Warum also die Überheblichkeit die Mit-Teilnehmer als Lieschens zu degradieren?

Es war alles so lieb und nett und naiv und dümpelig. Macht diese Einschätzung den Einschätzer arrogant? Irgendwie schon. Schuldig. Aber so sind sie halt, unsere Mitmenschen. Die guten jedenfalls. Die, die wir mögen, denn die anderen sind unnötig. Lieschen macht nie echten Stress. Aber sie ist halt langweilig. Und er natürlich auch.

Was erwächst aus dieser so bahnbrechenden wie neuen Beobachtung nun? Ein kleiner Reality-Check, der alle paar Monate mal vorkommt. Eigentlich ganz untypisch für Berlin, wo sich die Meisten vor der grauen Langweiligkeit drücken wollen. Vielleicht ist es daher sogar noch wichtiger. Eine Art mentaler Weißabgleich und Selbstverortung.

Damit sind dann wohl genug schlaue Worte eingebaut, die Selbstwahrnehmung ist gerettet. Lieschenhaftigkeit gehört den anderen.

Natürlich.

    Otto Müller (hinten links) mit seinen Geschwistern Alfred, Anna und Lieschen, Halle ca. 1913 (c) Wikimedia Commons

Otto Müller (hinten links) mit seinen Geschwistern Alfred, Anna und Lieschen, Halle ca. 1913 (c) Wikimedia Commons

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Hummeln im Arsch – der Abend vor dem Fernseher reicht nicht. Dabei wäre es der erste der Woche und auch endlich.

Raus.

Durch die Straßen.

Musik auf den Ohren.

Und ohne Vorwarnungen kommen die Historyflashs. Warum heute Abend? Keine Ahnung. Aber es bleiben ein paar Kernfragen: Wie viel vom 17-Jährigen steckten noch im 27-Jährigen? Wieviel davon wird noch im 37-Jährigen stecken? Ist das von Belang? Und wann sollte man sich Gedanken machen – wenn es viel oder wenig ist?

Irgendwann ist die Musik aus, die Straßen würden noch endlos gehen. Mit Ruhe wieder zurück. Jetzt geht in Ruhe ein Film. Der erste der Woche und auch endlich.

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Es war definitiv zu kalt im Zelt. Der Dauer-Eisregen machte es auch nicht besser. Warum überhaupt an einem Winterwochenende im Harz wandern und campen? Blöde Idee? Nein, nur eine kalte.

Seit einer Weile hat das Wandern auch mich gepackt. Möglichst dort, wo sonst fast niemand geht. Die nächste große Runde steht demnächst in den schottischen Highlands an. Ich war noch nie dort, erwarte karge Weiten, einsame Hügel, Hänge, Berge. Hoffentlich nicht zu viel Regen. Midlife Crisis? Ja, die Frage kam schon. Ehrliche Antwort: Keine Ahnung. Ich hoffe nicht.

Entschleunigung.

Abenteuer.

Kopffreimachen.

Harz im Winter, Blick auf den Hexentanzplatz bei Thale

Harz im Winter, Blick auf den Hexentanzplatz bei Thale

In der Zwischenzeit habe ich endlich einen bisher nicht gelesenen Autoren an meinen Nachttisch geladen: Arthur Machen. Ein Geistesbruder von H.P. Lovecraft. Weird Tales des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. In ihnen geht es immer wieder um legendäre, alte, mystische, pagane Bewohner Britaniens. Alte Wege, alte Wälder. Geschöpfe, die schon zur Römerzeit alt waren. Eine Sehnsucht nach mystischen Zeiten, die wahrscheinlich auch J.R.R. Tolkien umgetrieben hat.

Finden sich da Parallelen? Zwischen den Autoren, zwischen mir, Harz und Schottland? Wird die Weite der Highlands solche Gedanken anstoßen, während wahrscheinlich beständig schwerer Regen das irgendwann komplett durchnässte Outdoor-Equipment zermürbt? Anfangs wohl kaum. Wenn es nass und kalt im Zelt geworden ist – bestimmt. Dann wird wahrscheinlich verständlich, warum diese Geschichten von Arthur Machen keine süßen Fantasy-Geschichten, sondern seltsame, unnatürliche Geschichten der Gruselwelt sind. Zivilisation hat doch Vorteile. Manchmal muss man sie sich halt vor Augen führen.

Wo auch immer.

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Da war doch mal dieser Blog… Es hatte Spaß gemacht, ihn zu pflegen… Bis. Ja bis das irgendwann nicht mehr so war.

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Drei Jahre später. War da nicht noch dieser Blog? Oh doch, und es wird wieder Spaß machen, ihn zu pflegen. Viel ist passiert in den drei Jahren, doch der Grundgedanke ist geblieben. Es wird sicherlich noch eine neue Kategorie geben, es werden sich sicherlich die Posts verändern. Aber der Gedanke dahinter bleibt erhalten.

Aber ist ein Blog nach drei Jahren Tod nicht tot? Eigentlich schon. Aber für wen habe ich denn geschrieben? Das hier ist keine journalistische Spielwiese die für Leser geschrieben ist. Also kann auch nach drei Jahren eine Auferstehung angeschoben werden. Software und Plugins sind aktualisiert, ein starker Kaffee treibt das Unterfangen an. Death Wish Coffee, ein Geburtstgeschenk aus den Staaten. Sollte das ein Zeichen für die zukünftigen coffee-fueled Pläne sein? Abwarten. Pläne gibt es jedenfalls schon diverse – und einige werden sich hier sicherlich widerfinden!

Auf die nächsten Jahre vor der nächsten Dreijahrespause.

Das Motto für die nächsten Jahre?

Das Motto für die nächsten Jahre?

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